Hitzelsperger und Kienle für das VfB Management!

Die zwei neue des VfB Stuttgart

Nach langem warten konnte man eine Nachfolge für Robin Dutt festlegen. Es ist die Doppellösung, welche vom VfB Stuttgart angestrebt war. Marc Kienle (1992 Meister mit dem VfB) und Thomas Hitzelsperger (2007 Meister mit dem VfB) werden das Management des VfB Stuttgarts stärken. Mark Kienle wird dabei der Manager der Sportkoordiantion sein, Thomas Hitzelsperger agiert als Beauftragter des Vorstandes in der Schnittstelle zwischen der Vereinsführung und dem Spielerbereich.

Hier die Stimmen der beiden neuen!

Marc Kienle auf VfB.de
“Es ist eine große Herausforderung und gleichzeitig eine sehr reizvolle Aufgabe, in dieser schwierigen Situation beim VfB Verantwortung zu übernehmen. Wir wollen den sofortigen Wiederaufstieg schaffen und eine mittel- und langfristige Kaderplanung unter besonderer Berücksichtigung unserer Nachwuchsteams betreiben. Dazu brauchen wir kurze Entscheidungswege und ein echtes Teamwork nicht nur im sportlichen Bereich.”(Quelle vfb.de)

Thomas Hitzelsperger
“Der Abstieg aus der Bundesliga ist für den VfB ein enormer Einschnitt mit weitreichenden sportlichen und wirtschaftlichen Folgen. Es geht nun darum, die entsprechenden Schritte für eine positive Entwicklung einzuleiten. Dazu möchte ich meinen Teil beitragen. Ich freue mich auf diese Aufgabe, auch weil ich trotz der aktuell schwierigen Situation von der Perspektive des VfB überzeugt bin.”
(Quelle vfb.de)

Beide zeigen sich natürlich kämpferisch und wollen den direkten Wiederaufstieg. Hitzelsperger wird eine ähnliche Rolle wie Robin Dutt ausführen, allerdings könnte er den Vorteil haben, dass er ein geschätzter Mann beim VfB ist und dass er viel Kontakt mit dem Vorstand haben wird. Er wird die Interessen des Vorstandes bezüglich der Transferpolitik und anderen Dingen vertreten.

Marc Kienle übernimmt die Sportkoordination, die sich hauptsächlich mit der Jugendarbeit und der Transferpolitik beschäftigt.
Seine Philosophie wird sein, den VfB wieder zu den jungen Wilden von 2007 zu machen. Wie in dem Zitat oben will er es schaffen “eine mittel- und langfristige Kaderplanung unter besonderer Berücksichtigung unserer Nachwuchteams zu betreiben”. Das heißt dann wohl, dass Spieler wie Mart Ristl, Arianit Ferati und noch einige andere Talente aus den U-Mannschaften in der Lizenzkader hochziehen.

Meiner Meinung nach wird Kienle eine sparende Variante (keine Kostenintesive Transfere) mit Perspektive fahren. Und diese Variante gefällt mir und kann in Liga zwei gut funktionieren! Natürlich wird man in nächster Zukunft keine Spieler wie Kostic oder Didavi verpflichten, aber man wird wieder auf die eigenen Stars setzten. Mit diesem neuen Anlauf der Stuttgarter können neue Stars geboren werden. Wer weiß, vielleicht ist Ristl der nächste Schweinsteiger oder Ferati schafft es soweit wie Mesut Özil. Auch Timo Baumgartl kann sich neu sortieren und der nächste Boateng werden. Träumen darf man, aber warum sollte das nicht passieren? 2007 hat der VfB Spieler wie Tasci, Gomez und Khedira raus gebracht und sind nun wichtige stützen in ihren Teams und teils auch in der Nationalmannschaft!

Allerdings sollte man bei den neuen Jugendspielern darauf achten diese an den VfB zu binden. Die Spieler sollen bei dem VfB bleiben wollen und nicht den Verein wechseln. Das jüngste Beispiel ist Daniel Didavi. Er hat alle Jungendmannschaften beim VfB durchlaufen, doch für eine Vertragsverlängerung hat es nicht gereicht. Solche Spieler müssen normalerweise gehalten werden, doch man schafft es beim VfB einfach nicht. Auch Gomez und Khedira sind passende Beispiele. Das sollte sich beim VfB Stuttgart ändern.
Doch vor allem sollte man jetzt nicht noch mehr Identifikationsfiguren im verlieren wie Gentner, Großkreutz und Ginzcek.

Da wartet viel Arbeit auf die beiden neuen. Was denkt ihr werden die beiden neuen den VfB wieder nach oben führen? Hier findet ihr eine kleine Umfrage!

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